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Kurzbeschreibung
Das begehbare Objekt zeigt das Innere eines Spielwürfels, dessen Seiten mit Balken verstrebt sind. Die max. Gewinnseite liegt wunschgemäß oben und ist undicht. Aus einem Punkt dieser Fläche tropft Wasser in einen Eimer.

Hintergrund
Sollen Ereignisse Vollkommenheit besitzen, müssen sie alle Möglichkeiten enthalten. In ihren Auswirkungen sind diese jedoch ungewiss. Aus Chancenreichtum kann Glück oder Gefahren entstehen.
Es ist aus Selbsterhaltung üblich, sich nicht der Wucht des Ungewissen hinzugeben, sondern den Schutz gegen das allseitige, permanente Anstürmen der Möglichkeiten zu verstärken. Damit verwehrt man sich natürlich zugleich viele Glücksmomente.
Das Risiko ist der Vater aller Dinge.

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  • 2000, „concurrent units“, Galerie B2“- Leipzig
  • 2000, „Julia Schmidt“, Galerie Pankow- Berlin (Version II)
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  • Mme du Châtelet: Rede vom Glück, Berlin 1999
  • Wolfgang Schmidbauer: Lebensgefühl Angst, Freiburg/Basel/Wien 2005

Zitat:

„Wir schweben in einer tödlichen Ungewißheit von purem Glück.“
-> Orson Welles, in einer Zusammenstellung „Späte Filme“ des Filmmuseums München

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2000, Begehbarer Würfel, div. Materialien,
200 x 200 x 200cm
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2000, Version II, Verwahrung gegen Unbekannt, Installation in Galerie Pankow- Berlin
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Glücksbank in Güntersdorf
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Ausschnitt aus einer Werbung für Premiata- Shoes
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2000, Einladungskarte für Galerie B2
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2000, Installation für Galerie B2: eine „Cargo Galerie- Frankfurt“, die Peter Bux in Leipzig präsentiert mit den Arbeiten „Zum Glück gibt es Schlimmeres“ und „Unglücksrad“
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Peter Bux: Einstweilen.dePeter Bux: Einstweilen.de